Psychologische Psychotherapie

Ressourcenorientierte Psychotherapie + ZRM + PSI-Kompetenzanalyse         Praxis seit 1997

Foederation Schweizer

Psychologinnen und Psychologen

Markus Seitz lic. phil.

Fachpsychologe für

Psychotherapie FSP


Bahnhofstrasse 1

4552 Derendingen/Solothurn

T 032 682 50 59

markus.seitz@psychologie.ch

Psychotherapie - wann und wozu?


Seelisches Leiden ist vielfältig: Depressionen, Ängste, tiefer Selbstwert, Antriebslosigkeit, Stress, Schlaflosigkeit, Motivationsprobleme, Burnout, Lernschwierigkeiten, gesteigerte Reizbarkeit, ungewollte Gedanken und vieles mehr sind wohl bekannt und weiter verbreitet, als man denkt.


Gelegentliches seelisches Leiden gehört zum Leben und kann auch von alleine wieder vorbei gehen. Zu oft dauert es aber zu lange. Sind die Selbstheilungskräfte zu schwach, wird das Leiden nur schlimmer. Vielleicht ist die berufliche Leistung gefährdet oder es tauchen gar körperlichen Krankheiten auf. In solchen Fällen sollte eine Fachperson beigezogen werden. Es braucht den Überblick und ein professionelles Vorgehen. Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sind dafür ausgebildet und unterstützen mit ihrem Fachwissen den Heilungsprozess.


Defizit- oder Ressourcenorientierung?


Will man etwas verbessern, liegt es ganz nahe, nach dem krank machenden Teil, dem Defizit zu suchen und es auszuschalten. Der Rest ergibt sich von selbst. So wenigstens die gängige Überzeugung. Bei Maschinen, Autos und bestimmten körperlichen Krankheiten mag dieses Vorgehen erfolgreich sein. In der Psychotherapie nicht: Die ausschliessliche Beschäftigung mit dem, was nicht funktioniert, kann die seelische Krankheit weiter verschlimmern und sogar diejenige Energie rauben, die es für eine Verbesserung eigentlich brauchen würde.

Durch die Forschung bestärkt wird daher in modernen Methoden immer mehr auch nach den gesunden Anteilen, den Ressourcen des Menschen gesucht. Diese sind meist sehr individuell und stärken die Selbstheilungskräfte wirkungsvoll. Mit geeigneten Methoden können sie entdeckt und für den Heilungsprozess genutzt werden. Mithilfe der Ressourcen gelingt es uns viel leichter, die Defizite zu bewältigen.


Ist es notwendig, die ganze Vergangenheit aufzuarbeiten?


Gelegentlich taucht die Frage auf, ob es denn nötig sei, die ganze Vergangenheit zurück bis zur frühen Kindheit aufzuarbeiten. Diese Frage wird von verschiedenen therapeutischen Ansätzen unterschiedlich beantwortet. Nach meiner Erfahrung hat es sich bewährt, im Hier und Jetzt zu arbeiten und sich mehr der Zukunft als der Vergangenheit zu widmen. Gelegentlich lohnt es sich aber doch, einen Abstecher in die Vergangenheit zu tun, besonders dann, wenn wir immer wieder über die gleichen Dinge stolpern.


Psychotherapie ist Vertrauenssache


Damit eine Psychotherapie überhaupt in Gang kommt, braucht es Vertrauen. Die gesetzliche Schweigepflicht hilft dabei. Sie sollte Ihnen aber nicht genügen, denn Menschen sind verschieden und Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ebenso. Suchen Sie therapeutische Hilfe, ist es sicher wichtig auf den Fachtitel des Psychotherapeuten achten. Daneben sollten Sie ihren Therapeuten aber für vertrauenswürdig halten. So vertrauenswürdig, dass Sie sich schon in der ersten Sitzung wohl fühlen.